Montag, 18. Mai 2009
"Altern beginnt nicht erst im Alter"
Der Morgen ist der schlimmste was die Schmerzen angeht.

DA ich mich nun nicht beklagen möchte (Auf dem Weg zur Buddhaschaft beklagen Sie Ihr Leben nicht!), führe ich nun einen weiteren Artikel an, der mich zu dem ermutigen konnte, was ich als weitere Idee im Aufbau meiner Basis der Stabilität in beruflicher Hinsicht habe.

"BussinessYoga"

Im Gesundheitssystem und in unserer demografischen Entwicklung im Arbeitsleben geht es vor allem darum gesund und leistungsfähig zu sein und zu bleiben. Dafür trägt jeder und jede immer mehr selbst Verantwortung. Wir müssen uns frühzeitig damit auseinandersetzen, wie es gelingen kann Altersprozesse zu verlangsamen und Ideen zu entwickeln, um negative Auswirkungen des Alterns zu mildern.

Die Yoga Praxis bietet ein perfektes Kompetenzmanagement. Da ich u.a. Kinder unterrichte, kann ich schon im Entwicklungsalter ganz basal einen Ansatz vermitteln, sich und seinen Körper bewußt wahrzunehmen und vor alle wertzuschätzen. Was hier noch fehlt sind Kooperation durch ein System, d.h. die Offenheit, Umsetzbarkeit und damit auch die Finanzierbarkeit Yoga in den Alltag der Kinder, ganz speziell in den Schulalltag zu integrieren. Hier mache ich bereits die ersten Erfahrungen und erlebe die ersten Frustrationen, wie unmöglich es scheint alle Beteiligten einzubinden, Zeiten, Räume und Material zur Verfügung zu stelle.



Zurück zum "BussinessYoga". Ein Personalmanagement sollte Gesundheits- und Sportförderung in ihr System einbauen. Es geht darum Alltag und Arbeit miteinander zu verbinden, die Grenze abzumildern. Neudeutsch "Work-Life-Balance"

Ich bin überzeugt von der Wirkungsweise des Yoga, allerdings sollte sicherlich nach den Bedürfnissen der Mitarbeiter orientiert werden. Denn Yoga ist nichts anderes, als Freude und die Begeisterung und Gespür für die Bedeutung für eigenes Engagement und Initiative.

Wieder soweit...

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