Mittwoch, 20. Mai 2009
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...in Rückblick auf den Beitrag "Ursache_Wirkung":

Zusammenhang auch im Artikel über Ressourcen zur Stressbewältigung*:
"Ressourcen zur Förderung der Stressresistenz:
Soziale Unterstützung"

Weiteres folgt!

Meinem Rücken geht es sehr viel besser!
Dank Yoga und ... der "richtigen Sichtweise"...

Morgen mehr!!!

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Ursache_Wirkung
...nachdem ich gestern begonnen hatte schreiben zu wollen, dass ich nun Ermutigung bräuchte, brach ich sofort ab, mit dem Gedanken:
"Ich bin doch groß, und wir leben in der Zeit des Telefons...Karma ist Handlung!"
Also rief ich eine ganz alte Freundin an, die so weit weg wohnt, dass wir uns nur selten treffen...
DAs Telefonat war wunderbar- sehr ermutigend, allein durch ihr Leben- das ist in meinen Augen "perfekt".
Andererseits konnte ich auch ein Beispiel geben. Ein Beispiel, dass man sein Leben verändern kann. Denn das habe ich über die letzten Jahre geschafft und im Internet (...für sie gestern sofort zu durchsuchen) sind außer meiner homepage auch zahlreiche Beweise als der tatsächlicher Beweis, Ursachen setzen zu können und Wirkungen zu erzielen. Sein Leben in fortschreitender Entwicklung in eine bessere Richtung zu lenken.

Danach setzte ich mich aufs RAd, fuhr (zwar unter leichten Schmerzen) zu einer anderen Freundin, die bald in den Urlaub fährt. Ich wollte sie unbedingt noch sehen und außerdem schöne Grüße ausrichten, von der Frau, die ich zuvor angerufen hatte- ebenso eine alte Freundin der anderen.
Dort tarf ich dann weitere Freundinnen und Bekannte. Eine davon, die selbst jahrelang "Rücken hat" sagte: "Rückenschmerzen sind nur psychisch!"
Derweil ging es mir ja auch sehr viel besser und das gab mir weitere Hoffnung. Denn ein schwereres psychisches Problem hatte ich längst mir Hilfe von Yoga überwunden.
Nun ja...das beste kommt noch:
Ich rief meinen Vater an. Ohne direkt von mir zu erzählen, öffnete ich mich für die Antwort auf die Frage, wie es ihm denn ginge.
Er erzählte wie auf Knopfdruck von seiner Schulter. Vor 4 Jahren hatte er sich einen Rotatorenmanschettenriss operieren lassen und war damals wochenlang mit einem Gestell ´rumgelaufen. Alles nur um in seinem nun doch schon höheren Alter wieder Tennis spielen zu können. Nun täte ihm der Arm an gleicher Stelle wieder weh und er habe Angst. Operieren ließe er sich nicht mehr. Seltsam wäre allerdings, dass der Schmerz nicht kontinuierlich da wäre, "er kommt und geht wie er will."
Am Ende unseres recht lebendigen (fast freundschaftlichen) längeren Gespräch (Dies und Das aus der Heimat uns anderes) meinte er...:
"Trotzdem ich heute so viel gearbeitet habe (er hilft einer alten Frau im GArten) tut meine Schulter jetzt nicht weh...arbeiten ist gut für mich...!!! Er freute sich!
...und ich mich, denn ich spürte unsere Verbundenheit.
Familie hat eben doch einen besonderen Wert. Für diesen habe ich "gearbeitet", an unserer Beziehung, die sich soooo verbessern konnte.

Ursache_Wirkung:
Heute morgen tat natürlich alles wieder mehr weh. Morgens halt...
(Gestern Abend brauchte ich dann übrigens kein Schmerzmittel mehr...)
Ohne mich wieder lange mit irgendwelchen anderen Strategien zu beschäftigen, im Kopf hin und her, ging ich auf meine Matte. (7.00 Uhr!)
Faszinierend, nicht nur dass mein Körper unglaublich geschmeidig ist und bereit sich zu öffnen;
der Schmerz zeigt mir neue Wege, ganz kleine Aha_Momente.
Jetzt (Uhrzeit) geht´s mir gut. Ich konnte entspannen und schlafen ohne "verrückt" aufzuwachen.
Bestens ist auch, dass ich in der Entwicklung dieser Geschichte nochmal mehr den Wert erkenne und die Überzeugung erlange
..."Yoga ist super"...

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